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Das UNESCO-Welterbe

sortiert nach Land, Name

Afghanistan
Kulturlandschaft und archäologische Stätten des Bamiyan-Tals
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2003

Rote Liste
Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/208

http://de.wikipedia.org/wiki/Buddha-Statuen_von_Bamiyan


Afghanistan
Minarett und Ruinen von Jam
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2002

Rote Liste
Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/211

http://de.wikipedia.org/wiki/Jam_(Ort)


Ägypten
Das islamische Kairo
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1979


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/89.htm

http://de.wikipedia.org/wiki/Kairo

http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=54


Ägypten
Die nubischen Denkmäler von Abu Simbel bis Philae
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1979


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/88.htm

http://de.wikipedia.org/wiki/Abu_Simbel

http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=50


Ägypten
Frühchristliche Ruinen von Abu Mena (Kloster des Hl. Menas)
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1979

Rote Liste
Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/90.htm

http://de.wikipedia.org/wiki/Abu_Mena

http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=290


Ägypten
Katharinenkloster
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2002


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/954.htm

http://de.wikipedia.org/wiki/Katharinenkloster_(Sinai)


Ägypten
Memphis und seine Totenstadt mit den Pyramiden von Giseh, Abusir, Sakkara und Dahschur
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1979


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/86.htm

http://de.wikipedia.org/wiki/Pyramiden_von_Gizeh

http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=170


Ägypten
Theben und seine Totenstadt
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1979
Theben, auf dem Gebiet des heutigen Luxors gelegen, war zu Zeiten der 18. Dynastie (1552-1306) die Hauptstadt und zugleich der religiöse Mittelpunkt des altägyptischen Reiches. Auch in den nächsten Jahrhunderten blieb es kultisches Zentrum. Am Ostufer des Nils ließen die Pharaonen riesige Paläste und Tenpelanlagen bauen, am Westufer lagen die Totentempel der Hatschepsut und des Mentuhotep. In den Felsschluchten der Umgebung finden sich bedeutende Grabanlagen, vor allem in dem Tal der Könige und dem Tal der Königinnen.

Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/87.htm

http://de.wikipedia.org/wiki/Theben_(Ägypten)

http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=169


Ägypten
Wadi al Hitan - (Das Tal der Wale)
Kategorie: N
Aufnahmejahr: 2005


Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1186

http://de.wikipedia.org/wiki/Wadi_Al-Hitan


Albanien
Die Museumsstadt Gjirokastra
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2005
Gjirokastra ist auch bekannt unter dem Namen „Stadt der Steine“, da die meisten Dächer der alten Häuser mit Steinen bedeckt sind. Die unteren Geschosse der Häuser gleichen oft kleinen Trutzburgen, während die oberen Wohn-Etagen mit Holzverkleidungen, Balkonen und Fenstern ausgestattet sind. Das Stadtbild wird von der typischen Balkanarchitektur geprägt, wie man sie in ähnlich geschlossener Form auch z.B. in Berat (Mittelalbanien) und Ohrid (Mazedonien) antrifft. Die kunstvoll gepflasterten Straßen wurden im 18. Jahrhundert von den Osmanen gebaut. Die Kommunisten hatten die kompakte und weitläufige Altstadt genauso wie Berat zur „Museums-Stadt“ erklärt, was sie unter besonderen Schutz stellte. Viele Häuser werden nur schlecht unterhalten und verfallen allmählich. Wenigstens wurden die Schäden im Bazar aus dem Jahr 1997 wieder ausgebessert. Bereits 1988 wurde die Aufnahme der Museumsstadt von Gjirokastra in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes beantragt, aber wegen einiger moderner Bauten, die den Charakter der Altstadt störten, abgelehnt. Die Eintragung erfolgte dann 2005 als ein seltenes Beispiel einer gut erhaltenen Stadt aus der Zeit der Osmanen. Sie biete ein außergewöhnliches Zeugnis für die von der islamischen Kultur geprägte Gesellschaft. 2008 wurde die Welterbestätte um die Altstadt von Berat erweitert.

Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/569

http://de.wikipedia.org/wiki/Gjirokastra


Albanien
Ruinenstadt Butrint
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1992
Butrint (albanisch auch Butrinti, griech. Buthroton, italien. Butrinto) ist eine Ruinenstätte im Süden Albaniens in der Nähe der Stadt Saranda. Die nur zu einem Fünftel ausgegrabene antike Stadt liegt auf einer Halbinsel zwischen einer Lagune, dem Vivar-Kanal und dem Ionischen Meer in Sichtweite der griechischen Insel Korfu. Butrint zählt zu den berühmtesten Sehenswürdigkeiten von Albanien.

Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/570.htm

http://de.wikipedia.org/wiki/Butrint

http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=275


Algerien
Bergfestung Beni Hammad
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1980


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/102.htm

http://de.wikipedia.org/wiki/Beni_Hammad


Algerien
Felsmalereien des Tassili n'Ajjer
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1982


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/179.htm

http://de.wikipedia.org/wiki/Tassili n'Ajjer


Algerien
Kasbah (Altstadt) von Algier
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1992


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/565.htm

http://de.wikipedia.org/wiki/Algier


Algerien
Römische Ruinen von Djemila
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1982


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/191.htm

http://de.wikipedia.org/wiki/Ddjémila


Algerien
Römische Ruinen von Timgad
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1982


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/194.htm

http://de.wikipedia.org/wiki/Timgad


Algerien
Ruinenstadt Tipasa
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1982


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/193.htm

http://de.wikipedia.org/wiki/Tipasa#Sehenswürdigkeiten


Algerien
Tal von M'zab
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1982


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/188.htm

http://de.wikipedia.org/wiki/M'zab


Andorra
Vall del Madriu-Perafita-Claror
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2004
Das Vall del Madriu-Perafita-Claror bedeckt etwa zehn Prozent der Gesamtfläche Andorras. In einer dramatischen Berglandschaft ohne Straßen gelegen, zeugt die Kulturlandschaft von Lebensformen, Wirtschaftsweisen, kulturellen Traditionen und klimatischen Veränderungen in den Hochpyrennäen während der letzten Jahrtausende.

Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1160

http://de.wikipedia.org/wiki/Vall_del_Madriu_Perafita-Clavor


Argentinien
Baudenkmäler der Jesuiten in und um Córdoba
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2000


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/995.htm


Argentinien
Cueva de las Manos (Höhlenmalereien), Rio Pinturas
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1999


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/936.htm


Argentinien
Halbinsel Valdés
Kategorie: N
Aufnahmejahr: 1999


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/937.htm


Argentinien
Nationalpark Iguazu
Kategorie: N
Aufnahmejahr: 1984


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/303.htm

http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=80


Argentinien
Nationalpark Los Glaciares
Kategorie: N
Aufnahmejahr: 1981


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/145.htm

http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=76


Argentinien
Naturparks Ischigualasto und Talampaya
Kategorie: N
Aufnahmejahr: 2000


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/966.htm


Argentinien
Qhapaq Ñan, Anden-Straßensystem (grenzübergreifend mit Kolumbien, Ecuador, Peru, Chile und Bolivien)
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2014


Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1459

https://de.wikipedia.org/wiki/Inka-Stra%C3%9Fensystem


Argentinien
Quebrada de Humahuaca
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2003


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/1116.htm


Argentinien
Vier Jesuitenmissionen der Guaraní: San Ignacio Mini, Santa Ana, Nuestra Señora de Loreto, Santa Maria Mayor
Kategorie: K/GÜ
Aufnahmejahr: 1984


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/291.htm


Armenien
Kathedrale und Kirchen von Etschmiadsin und archäologische Stätte von Zvartnots
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1996


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/1011.htm


Armenien
Klöster Haghpat und Sanahin
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1996


Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/777


Armenien
Kloster von Geghard im Oberen Azat-Tal
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2000


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/960.htm


Aserbaidschan
Felsbilder und Kulturlandschaft von Gobustan
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2007


Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1076


Aserbaidschan
Ummauerter Teil von Baku
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2000

Rote Liste
Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/958.htm

http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=281


Äthiopien
Fasil Ghebbi in der Region Gondar
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1979


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/19.htm


Äthiopien
Felsenkirchen von Lalibela
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1978


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/18.htm

http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=203


Äthiopien
Harar Jugol
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2006


Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1189


Äthiopien
Kulturlandschaft der Konso
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2011


Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1333


Äthiopien
Nationalpark Simien
Kategorie: K-RL
Aufnahmejahr: 1978

Rote Liste
Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/9.htm


Äthiopien
Reliefierte Stelen von Tiya
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1980


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/12.htm


Äthiopien
Ruinen von Aksum
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1980


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/15.htm


Äthiopien
Tal am Unterlauf des Flusses Awash
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1980


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/10.htm


Äthiopien
Tal am Unterlauf des Flusses Omo
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1980


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/17.htm


Australien
Australische Sträflingskolonien
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2010


Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1306

http://de.wikipedia.org/wiki/Str%C3%A4flingskolonie_Australien


Australien
Das Königliche Ausstellungsgebäude und die Carlton-Gärten
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2004
Das Königliche Ausstellungsgebäude und die Carlton-Gärten, errichtet für die Weltausstellungen 1880 und 1888 in Melbourne, kombinieren byzantinische, romanische, lombardische und italienische Renaissance-Stilelemente und sind typisch für die Zeit der großen Weltausstellungen zwischen 1851 und 1915.

Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1131


Australien
Fossilienlagerstätte Riversleigh/Naracoorte
Kategorie: N
Aufnahmejahr: 1994


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/698.htm

http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=271


Australien
Fraser-Insel
Kategorie: N
Aufnahmejahr: 1992


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/630.htm

http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=271


Australien
Greater Blue Mountains
Kategorie: N
Aufnahmejahr: 2000


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/917.htm

http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=271


Australien
Großes Barriere-Riff
Kategorie: N
Aufnahmejahr: 1981


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/154.htm

http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=270


Australien
Heard- und McDonald-Inseln (subantarktische Vulkaninseln)
Kategorie: N
Aufnahmejahr: 1997


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/577.htm

http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=271


Australien
Lord Howe-Inselgruppe
Kategorie: N
Aufnahmejahr: 1982


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/186.htm


Australien
Macquarie-Insel
Kategorie: N
Aufnahmejahr: 1997


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/629.htm

http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=271


Australien
Nationalpark Kakadu
Kategorie: K/N
Aufnahmejahr: 1981


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/147.htm

http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=157


Australien
Nationalpark Uluru (Ayers Rock) -Katatjuta (The Olgas)
Kategorie: K/N
Aufnahmejahr: 1987


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/447.htm


Australien
Nationalpark Wet Tropics in Queensland
Kategorie: N
Aufnahmejahr: 1988


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/486.htm


Australien
Nationalparks von West-Tasmanien
Kategorie: K/N
Aufnahmejahr: 1982


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/181.htm


Australien
Naturpark Shark Bay (Haifischbucht in Westaustralien)
Kategorie: N
Aufnahmejahr: 1991


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/578.htm


Australien
Ningaloo-Küste
Kategorie: N
Aufnahmejahr: 2011


Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1369


Australien
Opernhaus von Sydney
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2007


Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/166

http://de.wikipedia.org/wiki/Opernhaus_von_Sydney

http://www.sydneyoperahouse.com/


Australien
Purnululu Nationalpark
Kategorie: N
Aufnahmejahr: 2003


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/1094.htm

http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=271


Australien
Schutzgebiete des gemäßigten und subtropischen Regenwalds im mittleren Osten Australiens
Kategorie: N
Aufnahmejahr: 1987


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/368.htm


Australien
Seengebiet von Willandra
Kategorie: K/N
Aufnahmejahr: 1981


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/167.htm


Bahrain
Die archäologischen Gebiete von Qal'at al-Bahrain
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2005


Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1192


Bahrain
Perlenzucht als Zeugnis einer Inselökonomie
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2012


Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1364


Bangladesch
Historische Moscheenstadt Bagerhat
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1985


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/321.htm


Bangladesch
Mangrovenwälder der Sundarbans
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1997


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/798.htm


Bangladesch
Ruinen des buddhistischen Klosters von Paharpur
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1985


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/322.htm


Barbados
Bridgetown und seine Garnison
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2011


Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1376


Belarus
Das architektonische und kulturelle Erbe der Adelsfamilie Radziwill in Nieswiez
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2005


Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1196


Belarus
Der Struve-Bogen
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2005
Der Struve-Bogen, benannt nach dem Astronomen Friedrich Georg Wilhelm Stuve (14. 4. 1793 - 11.11.1864) ist eine Kette von geodätischen Messstationen, die vom Nordkap bis hin zum Schwarzen Meer reicht.

Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1187


Belarus
Nationalpark Belovezhskaya Pushcha / Bialowieza
Kategorie: N/GÜ
Aufnahmejahr: 1992


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/627.htm


Belarus
Schloss Mir
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2000


Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/625


Belgien
Altstadt von Brügge
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2000
Der mittelalterliche Stadtkern von Brügge wurde im Jahr 2000 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Die Altstadt, die von Wallanlagen, auf denen sich Windmühlen befinden, und Kanälen umgeben ist, beeindruckt durch ihre gute Erhaltung, da die historische Innenstadt nie durch Kriege oder großflächige Brände zerstört wurde. Die Stadt ist sowohl auf gepflasterten Straßen als auch per Bootstour erkundbar. Die Kanäle, die die Stadt durchziehen, nennen die Einheimischen Reien nach dem im Mittelalter vollständig kanalisierten Flüsschen Reie.

Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/996

http://de.wikipedia.org/wiki/Brügge#Tourismus_und_Sehenswürdigkeiten

http://www.brugge.be/


Belgien
Bedeutende Orte des wallonischen Bergbaus
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2012


Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1344


Belgien
Belfriede (mittelalterliche Glockentürme) in Flandern und Wallonien
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1999
Als Belfried wird ein hoher, schlanker Glockenturm bezeichnet, der besonders für flämische Städte typisch ist. Die 24 flämischen und sechs wallonischen Belfriede wurden 1999 in die Liste des Weltkulturerbes der UNESCO aufgenommen. Die Liste wurde 2005 um einen weiteren Belfried in Wallonien erweitert.

Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/943

http://de.wikipedia.org/wiki/Belfried


Belgien
Das Plantin-Moretus Musem in Antwerpen
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2005


Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1185


Belgien
Der Große Platz (Grote Markt / Grand' Place) in Brüssel
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1998
Der Grote Markt (ndl.) oder Grand-Place (frz.) ist der zentrale Platz der belgischen Hauptstadt Brüssel. Mit dem gotischen Rathaus und seiner geschlossenen barocken Fassadenfront gilt er als einer der schönsten Plätze Europas und wurde 1998 als Ensemble in die Liste des Weltkulturerbes der UNESCO aufgenommen.

Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/857.htm

http://de.wikipedia.org/wiki/Grand-Place_/_Grote_Markt_%28Br%C3%BCssel%29


Belgien
Die vier Schiffshebewerke des Canal du Centre
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1998
Die 18 Kilometer lange Wasserstraße liegt auf einem Höhenzug zwischen Maasbecken und Scheldebecken. Von Thieu nach Houdeng-Goegnies muss der Kanal dagegen auf einer Entfernung von nur knapp sieben Kilometern einen Niveauunterschied von 66 Metern überwinden. Hier wurden vier Hebewerke errichtet, die in etwa die gleichen Abmessungen haben. Die Nr. 1 in Houdeng-Goegnies hat eine Hubhöhe von 15,397 m, die Nr. 2 in Houdeng-Aimeries von 16,934 und die Nr. 3 in Bracquegnies und Nr. 4 in Thieu von jeweils 16,933 m. Die Hebewerke sind seit 2002, nach zwanzigjähriger Bauzeit, durch das neue Schiffshebewerk von Strépy-Thieu ersetzt, das den Höhenunterschied in einem Schritt überwindet und zudem größere Schiffe passieren lässt. Heute können hier 1.350-Tonnen-Schiffe (sogenannte Europaschiffe) verkehren. Die Schiffe werden in zwei von Seilen bewegten Becken von 112 m Länge und 12 m Breite befördert. Der Anschluss an den oberen Erdkanal erfolgt über zwei 168 m lange Kanalbrücken. Die vier alten Hebewerke sind jedoch aus touristischen Gründen auch weiterhin in Betrieb, wobei das Hebewerk Nr. 1 durch eine Havarie schon längere Zeit defekt ist und repariert wird. 1998 wurden die vier Hebewerke in das UNESCO Weltkulturerbe aufgenommen.

Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/856

http://de.wikipedia.org/wiki/Canal_du_Centre_(Belgien)


Belgien
Flämische Beginenhöfe
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1998
Ein Beginenhof liegt in einer Stadt und besteht meistens aus einem um einen Innenhof gruppierten architektonischen Ensemble, bestehend aus kleinen Wohnhäusern der Beginen, einer Kapelle, Nebengebäuden und oft einem größeren Haus für die Beginenmeisterin und mit einem Versammlungsraum. Häufig ist der Innenhof als idyllischer Nutz- und Ziergarten oder Grünanlage gestaltet. Die Anlage ist durch Mauern oder Wassergräben klar von dem Rest der Stadt abgegrenzt. In den Giebeln der Beginenhäuschen befinden sich oft religiöse Sprüche, Heiligen- oder Marienbilder oder die Namen der Schutzheiligen der Bewohnerinnen. Die meisten Beginenhöfe befinden sich in Belgien und sind wegen ihres Alters, der Ruhe und der schlichten harmonischen Architektur malerisch und sehenswürdig. Von ehemals 80 Anlagen sind noch rund 30 erhalten, unter anderem in Antwerpen, Brügge, Diest, Gent, Lier, Löwen, Mecheln, Turnhout; diese gehören seit 1998 zum Unesco-Weltkulturerbe. In den Niederlanden sind noch zwei Anlagen in Amsterdam und Breda erhalten, und in Deutschland in Kalkar und Tübingen.

Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/855

http://de.wikipedia.org/wiki/Beginenhof

http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=223


Belgien
Jugendstilbauten von Victor Horta in Brüssel
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2000


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/1005.htm


Belgien
Jungsteinzeitliche Feuersteinminen bei Spiennes (Mons)
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2000


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/1006.htm


Belgien
Kathedrale Notre Dame in Tournai
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2000


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/1009.htm


Belgien
Palais Stoclet
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2009


Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1298


Belize
Barrier Riff
Kategorie: N
Aufnahmejahr: 1996

Rote Liste
Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/764.htm


Benin
Königspaläste von Abomey
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1985


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/323.htm

http://de.wikipedia.org/wiki/Abomey#Sehenswürdigkeiten

http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=198


Bolivien
Altstadt von Sucre
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1990


Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/566

http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=130


Bolivien
Jesuitenmissionen der Chiquitos
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1990


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/529.htm


Bolivien
Nationalpark Noel Kempff Mercado
Kategorie: N
Aufnahmejahr: 2000


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/967.htm


Bolivien
Potosi, Stadt und Silberminen
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1987

Rote Liste
Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/420.htm

http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=129


Bolivien
Qhapaq Ñan, Anden-Straßensystem (grenzübergreifend mit Kolumbien, Ecuador, Peru, Chile und Bolivien)
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2014


Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1459

https://de.wikipedia.org/wiki/Inka-Stra%C3%9Fensystem


Bolivien
Vorkolumbische Festung Samaipata
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1998
El Fuerte de Samaipata (spanisch: Festung von Samaipata) ist eine Ruinenstätte der Inkakultur in Bolivien. Sie ist seit 1998 als Weltkulturerbe der UNESCO geschützt. El Fuerte de Samaipata liegt auf einem Berggipfel 1.950 m ü. NN in den Ausläufern der Cordillera Oriental (östliche Anden). Die Anlage befindet sich in der Nähe der Kleinstadt Samaipata, ca. 120 km südwestlich von Santa Cruz de la Sierra. Die Anlage von el Fuerte de Samaipata umfasst ca. 40 Hektar und besteht aus einem etwa 200 m langen und 40 m breiten Sandsteinfelsen und einem südlich des Felsens gelegenen Plateau. In den Sandsteinfelsen sind zahllose Linien, Kanäle, Stufen, Figuren und Tierdarstellungen eingemeißelt, darunter auch zwei lange, parallele Kanäle, die genau in Ost-West-Richtung verlaufen. Auf dem Plateau südlich des Felsens fanden Archäologen zahlreiche Siedlungsreste aus der Zeit bis zu 1.500 Jahre v. Chr. Am südlichen Rand der Anlage liegt ein tiefes, schachtartiges Loch (El Hueco), dessen Entstehung und Bedeutung unklar ist. Der Zweck der Anlage war lange unklar. Die ersten spanischen Entdecker vermuteten wegen der getarnten Lage auf einem Gipfel eine Festungsanlage, woher die heutige Bezeichnung el Fuerte rührt. Später wurde unter anderem vermutet, die Kanäle hätten zum Waschen von Gold gedient. Der Schweizer Schriftsteller Erich von Däniken deutete die beiden parallelen Ost-West-Kanäle als Startrampe für UFOs. Auch wenn die Bedeutung der Darstellungen im Einzelnen nach wie vor nicht vollständig geklärt ist, besteht heute Einigkeit, dass es sich um eine Zeremonialstätte der Inka handelt. El Fuerte de Samaipata gilt mit seinem behauenen Felsen als einzigartiges Zeugnis der Traditionen und Kulte in der Zeit vor der spanischen Eroberung Südamerikas.

Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/883

http://de.wikipedia.org/wiki/Fuerte_de_Samaipata

http://sacredsites.com/americas/bolivia/samaipata.html


Bolivien
Vorkolumbische Ruinen von Tiahuanaco
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2000


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/567.htm


Bosnien und Herzegowina
Die Brücke und die Altstadt von Mostar
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2005


Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/946


Bosnien und Herzegowina
Mehmed-Paša-Sokolović-Brücke in Višegrad
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2007


Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1260


Botsuana
Hügel von Tsodilo mit Felsmalereien
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2001


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/1021.htm

http://de.wikipedia.org/wiki/Tsodilo


Botsuana
Okavangodelta
Kategorie: N
Aufnahmejahr: 2014


Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1432

https://de.wikipedia.org/wiki/Okavangodelta


Brasilien
Altstadt von Olinda
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1982
Olinda (aus dem Portugiesischen Ó linda, „Oh, wie schön“), im Bundesstaat Pernambuco ist eine der ältesten Städte Brasiliens. Sie wurde 1537 durch Duarte Coelho Pereira gegründet, 1551 kamen die Jesuiten, 1577 die Franziskaner und 1580 die Karmeliter. 1631 besetzten die Holländer die damalige Hauptstadt Pernambucos und zerstörten sie sehr stark. Gleichzeitig investierten sie in das nur 7 km entfernte Recife mit seiner günstigeren geografischen Lage zum Meer. Dieser Konkurrenz konnte Olinda nicht viel entgegensetzen, so dass es 1837 die Rolle der Hauptstadt an Recife abgeben musste. Das Juwel barocker Architektur ist bis heute ein Spiegelbild der europäischen Kultur des 17. und 18. Jahrhunderts und steht seit 1982 auf der Liste des Weltkulturerbes der UNESCO. Abgesehen von ihrer Schönheit ist Olinda eines der kulturellen Zentren Brasiliens. Bekannt ist Olinda auch für seinen bunten Straßenkarneval.

Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/189

http://de.wikipedia.org/wiki/Olinda

http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=178


Brasilien
Altstadt von Ouro Preto
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1980
Ouro Preto ist eine Stadt im brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais. Wegen ihrer barocken Altstadt ist sie in der Welt einzigartig und einer der wichtigsten Touristenmagnete Brasiliens. Seit 1980 ist die Altstadt UNESCO-Weltkulturerbe. Der Name Ouro Preto bedeutet auf deutsch schwarzes Gold. Die Stadt bekam diesen Namen wegen ihrer riesigen Goldvorkommen, die durch Eisenoxyd-Verunreinigung leicht schwarz gefärbt waren.

Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/124.htm

http://de.wikipedia.org/wiki/Ouro_Preto

http://whc.unesco.org/en/list/124


Brasilien
Brasília
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1987


Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/445

http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=33


Brasilien
Feuchtgebiet Pantanal, geschützter Bereich
Kategorie: N
Aufnahmejahr: 2000
Das südamerikanische Pantanal (portugiesisch für Sumpf) ist eines der größten Binnenland-Feuchtgebiete der Erde. Ein Teil des Gebietes steht unter Naturschutz, der Nationalpark Pantanal Matogrossense ist davon mit 1350 km² das größte Schutzgebiet. Im Jahr 2000 erklärte die UNESCO einen Bereich von 1878 km² zum Weltnaturerbe. Der Global Nature Fund und Ecotropica haben das Pantanal zum „Bedrohten See des Jahres 2007“ ernannt.

Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/999

http://de.wikipedia.org/wiki/Pantanal


Brasilien
Historischer Stadtkern von São Luís do Maranhão
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1997
São Luís ist seit 1621 die Hauptstadt des brasilianischen Bundesstaates Maranhão. Im Jahr 2000 hatte São Luís 870.028 Einwohner. Als Bürgermeister wurde 2004 Tadeu Palacio (PDT) mit 50,2 % gewählt. Die Stadt liegt auf dem östlichen Teil der Ilha de São Luis in der Bucht von São Marcos. An dieser Stelle der brasilianischen Küste beträgt der Tidenhub ca. 7 m, wodurch bei Ebbe riesige Sandstrände freiliegen. Der Ursprung der Stadt liegt im Jahr 1612, als die Franzosen in diesem von den Portugiesen noch nicht kolonialisierten Teil Brasiliens ein Fort bauten. Dieses Fort fiel jedoch schon im Jahr 1615 nach einjährigem Kampf an die Portugiesen. 1631 wurde die Siedlung von Holländern eingenommen, doch 1664 bekam Portugal nicht nur hier, sondern in ganz Brasilien wieder die Oberhand. Charakteristisch für die Altstadt sind die mit portugiesischen Fliesen (Azulejos) bedeckten Fassaden. Das Stadtzentrum ist seit 1997 als Weltkulturerbe von der UNESCO geschützt.

Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/821

http://de.wikipedia.org/wiki/S%C3%A3o_Lu%C3%ADs


Brasilien
Historisches Zentrum von Diamantina
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1999
Diamantina ist eine Stadt im Bundeststaat Minas Gerais in Brasilien mit rund 44.000 Einwohnern und liegt 284 km von Belo Horizonte entfernt. Sie besitzt insgesamt 14 Kirchen. Während der Kolonialzeit war Diamantina ein bedeutendes Kunst- und Handelszentrum. Im 17. Jahrhundert wurden in Diamantina die ersten Edelsteine außerhalb Asiens gefunden. Unter dem Namen Arraial do Tijuco entstand es als Lager von Diamantensuchern. 1734 ließ sich die königliche portugiesische Diamantenverwaltung im Ort nieder, das auch Sitz der Demarcação Diamantina wurde. Zwischen 1739 und 1771 war die Edelsteinsuche an private Schürfer vergeben, bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts erfolgte sie seitdem unter staatlichem Monopol. Die Entdeckung reicherer Diamantenvorkommen in Südafrika führte ab etwa 1870 zu einem jähen Rückgang der Suchaktivitäten. Dies ermöglichte jedoch auch, dass die barocke Architektur der Stadt bis heute erhalten ist. 1999 ernannte die UNESCO das historische Zentrum der Stadt zum Weltkulturerbe.

Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/890

http://de.wikipedia.org/wiki/Diamantina


Brasilien
Historisches Zentrum von Goiânia
Kategorie: N
Aufnahmejahr: 2001
Goiás, auch als Goiás Velho (altes Goiás) bekannt, ist eine alte Barockstadt im brasilianischen Bundesstaat Goiás. Sie hat etwa 30.000 Einwohner und liegt in einer Entfernung von etwa 150 Kilometern der Hauptstadt des Bundesstaates, Goiânia, und etwa 300 Kilometer von Brasília, der Hauptstadt Brasiliens, entfernt.

Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/993

http://de.wikipedia.org/wiki/Goi%C3%A1s_Velho


Brasilien
Historisches Zentrum von Salvador de Bahia
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1985
Salvador ist die drittgrößte Stadt Brasiliens, nach São Paulo und Rio de Janeiro. Der volle Name der Stadt lautet São Salvador da Baía de Todos os Santos (Heiliger Retter der Bucht Aller Heiligen), da sie in der Allerheiligenbucht gelegen ist. Salvador hat rund 2,8 Millionen Einwohner, ist die Hauptstadt des nordöstlichen Bundesstaates Bahia und war bis 1763 Hauptstadt Brasiliens. Der Name Bahia war bis Mitte des 20. Jahrhunderts auch als Alias für die Stadt gebräuchlich. Die Altstadt rund um den sogenannten Pelourinho gehört seit 1985 zum Weltkulturerbe der UNESCO.

Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/309

http://de.wikipedia.org/wiki/Salvador_da_Bahia

http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=34


Brasilien
Inselreservat Fernando de Noronha / Rocas Atoll
Kategorie: N
Aufnahmejahr: 2001
Fernando de Noronha ist eine brasilianische Inselgruppe im Atlantik etwa 350 km östlich des brasilianischen Festlandes und ist vulkanischen Ursprungs. Benannt ist das Archipel nach seinem Entdecker Fernão de Noronha. Die meisten der kleineren Inseln sowie eine Fläche von ungefähr 8 km² auf der Hauptinsel stehen seit 1988 als Nationaler Marinepark Fernando de Noronha unter Naturschutz. Inklusive der geschützten Meeresfläche umfasst der Park 112,7 km². Im Jahre 2001 wurde er gemeinsam mit dem Rocas-Atoll von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt. Das Rocas-Atoll ist ein Naturschutzgebiet und seit dem Jahr 2001 ein von der UNESCO anerkanntes Weltnaturerbe und ein Naturdenkmal. In dem Naturschutzgebiet leben viele verschiedene Schildkröten, Haie, Delfine und Seevögel. Das Atoll selber besteht zum größten Teil aus Korallen und roten Algen.

Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1000

http://de.wikipedia.org/wiki/Fernando_de_Noronha

http://de.wikipedia.org/wiki/Rocas-Atoll


Brasilien
Jesuitenmissionen der Guaraní: Ruinen von São Miguel das Missões (K/GÜ/1984)
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1984
Die Ruinen von São Miguel das Missões wurden 1983 zum Weltkulturerbe der UNESCO erklärt. 1984 wurde die Stätte unter dem Namen Jesuitenmissionen der Guaraní um vier Reduktionen in Argentinien erweitert. Auch in Bolivien und Paraguay sind ähnliche Anlagen zum Welterbe erklärt worden. Die Jesuitenreduktionen der Guaraní sind von den Jesuiten geschaffene Siedlungen für die Guaraní. Sie wurden errichtet, um die Guaraní vor der Ausbeutung durch die weiße Oberschicht und vor Sklavenjägern zu schützen. Mit den "Jesuitenreduktionen" schufen sie die ersten "Indianerreservationen" Amerikas.

Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/275

http://de.wikipedia.org/wiki/Jesuitenreduktionen_der_Guaran%C3%AD


Brasilien
Kulturlandschaft Rio de Janeiro
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2012


Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1100


Brasilien
Nationalpark Iguaçu
Kategorie: N
Aufnahmejahr: 1986
Die Nationalparks beiderseits der Wasserfälle wurden 1984 (Argentinien) und 1986 (Brasilien) in die Welterbeliste der UNESCO aufgenommen. Sie schützen einen der letzten Reste Atlantischen Regenwaldes und stellen auf Grund des Fremdenverkehrs einen wichtigen Wirtschaftsfaktor dar. Die Nationalparks sind ein wichtiger Rückzugsraum für die Artenvielfalt auf dem Gebiet des Iguaçu. Hier leben allein etwa 800 verschiedene Schmetterlingsarten. Wilderei durch ärmere Bevölkerungsteile ist ein Problem im Nationalpark und durch die Wachsamkeit der Park-Ranger werden einige Arten in ihrem Bestand gesichert. Dennoch scheint der Riesenotter bereits ausgerottet worden zu sein. Besonders begehrt ist die Haut der Kaimane, die daher entsprechend geschützt werden. 1999 wurde der brasilianische Teil des Parks auf die Rote Liste des gefährdeten Welterbes gesetzt, weil Anwohner eine bei der Einrichtung des Parks geschlossene Straße wieder eröffneten. Die 17,5 km lange Straße, die den Park in Nord-Süd-Richtung in zwei Hälften zerteilt, erspart den Anwohnern einen Umweg von 130 km. 2001 wurde, nachdem Bundesgerichte die Schließung durchgesetzt hatten, der Nationalpark wieder von der Roten Liste gestrichen. Der politische Streit scheint aber nicht beendet zu sein.

Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/355.htm

http://de.wikipedia.org/wiki/Iguaz%C3%BA

http://www.cataratasdoiguacu.com.br/


Brasilien
Nationalpark Serra da Capivara (mit Felszeichnungen)
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1991


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/606.htm


Brasilien
Nationalparks Chapada dos Veadeiros und Emas
Kategorie: N
Aufnahmejahr: 2001


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/1035.htm


Brasilien
Regenwaldgebiet der "Küste der Entdeckung" (Costa do Descobrimento)
Kategorie: N
Aufnahmejahr: 1999


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/892.htm


Brasilien
São Francisco-Platz von São Cristóvão
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2010


Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1272


Brasilien
Schutzgebiet Zentral-Amazonas mit Nationalpark Jaú
Kategorie: N
Aufnahmejahr: 2000


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/998


Brasilien
Südöstliche Atlantische Wälder
Kategorie: N
Aufnahmejahr: 1999


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/893.htm

http://de.wikipedia.org/wiki/Mata_Atl%C3%A2ntica


Brasilien
Wallfahrtskirche "Guter Jesus" von Congonhas
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1985
Santuário do Bom Jesus de Matozinhos wurde im Jahre 1758 auf dem Maranhão-Hügel, oberhalb von Congonhas, erbaut. Zu dem Ensemble gehören eine große Freitreppe und Kapellen mit Kunstwerken regionaler Künstler. Von Aleijadinho geschaffen wurden die zwölf lebensgroßen Statuen der Propheten aus Speckstein. Sie stehen vor der Kirche am Rande einer Terrasse, von der man weit ins Land blicken kann. Sie halten mit dramatischer Bewegung Schriftrollen in ihren Händen, die sechs gute und sechs schlechte Botschaften verkünden. Neben Aleijadinhos Skulpturen enthält das Innere der Kirche auch Gemälde von Manuel da Costa Ataíde, einem ebenso berühmten Barockmaler. Unterhalb der Kirche stehen in einem gepflegten Garten sechs kleine Kapellen, mit in Zedernholz geschnitzten Szenen aus der Passionsgeschichte: "Das letzte Abendmahl", "Golgatha", "Die Einkerkerung", "Geißelung und Krönung", "Der Kreuzweg" und "Die Kreuzigung". Auch sie wurden von Aleijadinho und seinen Schülern geschaffen. Ihr Ausdruck ist karikaturistisch: die Folterknechte und Peiniger Jesu sind kleinwüchsig, sie haben krumme, lange Nasen und dumme, einfältige Gesichter. Seit 1985 ist die Wallfahrtskirche Bom Jesus de Matozinhos mit den Skulpturen von Aleijadinho und den Kreuzwegkapellen Teil der UNESCO-Liste des Weltkulturerbe.

Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/334

http://de.wikipedia.org/wiki/Congonhas


Bulgarien
Altstadt von Nessebar
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1983


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/217.htm


Bulgarien
Biosphärenreservat Srebarna
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1983


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/219.htm


Bulgarien
Felsenrelief des Reiters von Madara
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1979


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/43.htm


Bulgarien
Felskirchen von Ivanovo
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1979


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/45.htm


Bulgarien
Kirche von Bojana (Sofia)
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1979


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/42.htm

http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=24


Bulgarien
Kloster Rila
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1983


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/216.htm

http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=25


Bulgarien
Nationalpark Pirin
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1983


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/225.htm


Bulgarien
Thrakergrab von Kazanlak
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1979


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/44.htm


Bulgarien
Thrakergrab von Sweschtari
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1985


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/359.htm

http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=23


Burkina Faso
Ruinen von Loropéni
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2009


Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1225


Chile
Die Kupferminenstadt Sewell
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2006


Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1214


Chile
Die Salpeterwerke Santa Laura und Humberstone
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2005

Rote Liste
Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1178


Chile
Historisches Viertel der Hafenstadt Valparaíso
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2003
Valparaíso ist eine Hafenstadt in Chile mit ca. 278.000 Einwohnern. Die Agglomeration Valparaísos umfasst 905.300 Einwohner (Stand: 2004). Die Stadt ist Sitz des chilenischen Kongresses. Valparaíso liegt an einer malerischen und nach Norden offenen Bucht des Pazifischen Ozeans und zählt zu den schönsten Städten der Welt. Ihr Hafen ist einer der bedeutendsten des Landes. Der Charakter der Stadt ist weltberühmt und Inhalt zahlreicher literarischer, musikalischer und künstlerischer Interpretationen. Die Stadt gilt als kulturelle Hauptstadt des Landes. Im Juli 2003 wurde der historische Stadtkern mit seiner Architektur aus der Kolonialzeit von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.

Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/959

http://de.wikipedia.org/wiki/Valpara%C3%ADso


Chile
Holzkirchen von Chiloé
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2000


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/971.htm


Chile
Qhapaq Ñan, Anden-Straßensystem (grenzübergreifend mit Kolumbien, Ecuador, Peru, Chile und Bolivien)
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2014


Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1459

https://de.wikipedia.org/wiki/Inka-Stra%C3%9Fensystem


Chile
Rapa Nui Nationalpark (Osterinsel)
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1995


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/715.htm

http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=228


China

Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2013


Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1111


China
Altstadt von Lijiang
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1997


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/811.htm


China
Altstadt von Ping Yao
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1997


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/812.htm

http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=255


China
Berg Qincheng und Bewässerungssystem von Dujiangyan
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2000


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/1001.htm


China
Berglandschaft Shan Emei und "Großer Buddha von Leshan"
Kategorie: N
Aufnahmejahr: 1996


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/779.htm


China
Bergregion Taishan
Kategorie: K/N
Aufnahmejahr: 1987


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/437.htm


China
China Danxia
Kategorie: N
Aufnahmejahr: 2010


Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1335

http://en.wikipedia.org/wiki/China_Danxia


China
Das historische Zentrum von Macao
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2005


Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1110


China
Das Panda-Naturreservat in Sichuan
Kategorie: N
Aufnahmejahr: 2006


Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1213


China
Dialolou-Türme und Dörfer in Kaiping
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2007


Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1112


China
Die Hauptstädte und Gräber des Koguryo-Königreichs
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2004
Die Hauptstädte und Gräber des Koguryo-Königreichs mit drei alten, zum Teil ausgegrabenen ehemaligen Städten, 14 kaiserlichen und 26 Adelsgräbern repräsentieren die Koguryo-Kultur, deren Dynastie von 277 v.Chr. bis 668 n. Chr. in Teilen Nordchinas und in der nördlichen Hälfte der koreanischen Halbinsel herrschte.

Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1135


China
Dörfer Xidi und Hongcun
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2000


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/1002.htm


China
Felsbilder von Dazu
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1999


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/912.htm


China
Fossilienfundstätte von Chengjiang
Kategorie: N
Aufnahmejahr: 2012


Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1388


China
Fundstätte des "Peking-Menschen" in Zhoukoudian
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1987


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/449.htm

http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=61


China
Gebirgslandschaft Huangshan
Kategorie: K/N
Aufnahmejahr: 1990


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/547.htm


China
Geschichts- und Landschaftspark Huanglong
Kategorie: N
Aufnahmejahr: 1992


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/638.htm


China
Geschichts- und Landschaftspark Jiuzhaigou-Tal
Kategorie: N
Aufnahmejahr: 1992


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/637.htm


China
Geschichts- und Landschaftspark Wulingyuan
Kategorie: N
Aufnahmejahr: 1992


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/640.htm


China
Grabmal des ersten Kaisers von China, Qin Shi Huang
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1987


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/441.htm


China
Große Mauer
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1987


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/438.htm

http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=55


China
Grotten von Longmen
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2000
Die Longmen-Grotten sind künstliche Höhlen, 12 km südlich von Luoyang (China). Auf einem etwa 1000 m langen Klippenstück befinden sich 2345 Grotten. Sie enthalten zahlreiche Pagoden, Gedenksteine, Buddhafiguren und Steinskulpturen. Die Grotten wurden 2000 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Im Jahr 493, während der Nördlichen Wei-Dynastie, wurde mit dem Bau der Grotten begonnen. Zur Zeit der Kulturrevolution wurden viele Buddha-Figuren zerstört oder stark beschädigt.

Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/1003.htm

http://de.wikipedia.org/wiki/Longmen-Grotten

http://www.longmen.com/en/index.html


China
Himmelstempel mit kaiserlichem Opferaltar in Peking
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1998
Der Himmelstempel (chin. 天坛/天壇, Tiāntán) ist eine Tempelanlage in Peking (Beijing), in der die Kaiser der Ming- und Qing-Dynastien jedes Jahr für eine gute Ernte beteten. Die Anlage liegt im Xuanwu-Bezirk im Süden der Stadt inmitten eines großen Parks. Die gesamte Anlage ist von einer doppelten Mauer umgeben. Im nördlichen Teil der Anlage haben die Mauern einen runden Grundriss, während der südliche Grundriss viereckig ist. Von oben betrachtet sieht der Mauergrundriss also wie eine langgezogene Kuppel aus. Diese Form rührt aus der Vorstellung, dass der Himmel rund und die Erde eckig sei. Durch die doppelte Mauer um die gesamte Anlage in einem Abstand von etlichen Metern entsteht ein innerer und ein äußerer Bereich des Tempels. Die wichtigsten Gebäude der Anlage befinden sich im inneren Bereich. Auch der innere Bereich ist von einer Mauer unterteilt und bildet so einen nördlichen und einen südlichen Teil des Tempels. Im nördlichen Teil befindet sich das wichtigste Gebäude des Tempels, die Halle der Ernteopfer (Qíniándiàn 祈年殿), ein Gebäude mit kreisförmigem Grundriss auf einer dreistufigen Marmorterrasse. Sie wurde 1420 von Kaiser Yongle errichtet, brannte 1889 ab und wurde 1890 neu errichtet und ist ein Wahrzeichen Pekings. Dieser nördliche Bereich diente hauptsächlich als Altar im Frühjahr, um für die Ernte zu beten. Im südlichen Teil steht das zweite große Gebäude, die Halle des Himmelsgewölbes. Eine kleinere, ebenfalls kreisrunde Tempelhalle. Sie ist umgeben von der Echo Mauer, einer absolut glatten und exakt kreisförmigen Mauer. Durch die runde Form werden Schallwellen an der Mauer entlanggeführt und können überall an der Mauer wahrgenommen werden. Spricht man also gegen die Echo-Mauer, kann man selbst an der gegenüberliegenden Stelle hören, was gesagt wurde. Die südliche Halle diente zusammen mit der dreistufigen Marmorterrasse, die sich ebenfalls im südlichen Teil befindet als Altar während der Wintermonate. Die Marmorterrasse, sowie die nördliche und südliche Halle stehen auf einer Nord-Süd-Achse im Zentrum der gesamten Anlage. Die Hallen sind durch die 360 Meter lange Danbi-Brücke miteinander verbunden. Diese Brücke verbindet also den nördlichen und südlichen Teil der Anlage. Die gesamte Tempel-Achse mit Terrasse und Hallen ist 1200 Meter lang und wird von alten Bäumen flankiert. Damit ist der Himmelstempel nach eigenen Angaben die längste Anlage zur Himmels-Anbetung der Welt.

Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/881

http://de.wikipedia.org/wiki/Himmelstempel


China
Historische Denkmäler von Dengfeng
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2010


Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1305

http://en.wikipedia.org/wiki/Dengfeng#Sites


China
Historisches Ensemble Potala-Palast in Lhasa (Potala-Palast, Jokhang-Tempel und Norbulingka-Palast)
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1994
Der Potala-Palast war der Sitz der Regierung Tibets und die offizielle Residenz des Dalai Lama, des tibetischen geistlichen und weltlichen Staatsoberhauptes, bis zu dessen Flucht aus Tibet im Jahr 1959. Der riesige Palast liegt auf dem Berg Mar-po-ri (Roter Berg), der sich 130 Meter über die tibetische Hauptstadt Lhasa erhebt. Der Potala-Palast ist nach der Überlieferung des tibetischen Buddhismus Sitz des Bodhisattva Avalokitesvara im Reinen Land von Dewachen. Da die Dalai Lamas als Verkörperung Avalokitesvaras gelten, und Avalokitesvara als Schutzgottheit Tibets angesehen wird, wurde der Palast von Beginn an nach diesem mythologischen Palast benannt.

Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/707

http://de.wikipedia.org/wiki/Potala-Palast


China
Höhlen von Mogao
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1987


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/440.htm


China
Kaiserkanal
Kategorie: N
Aufnahmejahr: 2014


Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1443

https://de.wikipedia.org/wiki/Kaiserkanal


China
Kaiserliche Grabstätten der Ming- und der Qing-Dynastie
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2000


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/1004


China
Kaiserlichen Paläste der Ming- und Qing-Dynastien in Beijing und Shenyang
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1987


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/439.htm

http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=74


China
Kaiserlicher Garten (sog. Sommerpalast) bei Peking
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1998


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/880.htm

http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=222


China
Karstlandschaft in Südchina
Kategorie: N
Aufnahmejahr: 2007


Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1248


China
Klassische Gärten von Suzhou
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1997


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/813


China
Konfuziustempel, Friedhof und Residenz der Familie Kong in Qufu
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1994


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/704.htm

http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=189


China
Kulturlandschaft Westsee bei Hangzhou
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2011


Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1334


China
Lushan Nationalpark
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1996


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/778.htm


China
Mount Wutai
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2009


Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1279


China
Mount Wuyi
Kategorie: K/N
Aufnahmejahr: 1999


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/911.htm


China
Nationalpark Mount Sanqingshan
Kategorie: N
Aufnahmejahr: 2008
Der in der Provinz Jiangxi gelegene Nationalpark Mount Sanqingshan wurde wegen seiner außergewöhnlichen Schönheit in die Welterbeliste aufgenommen. Viele der Felsspitzen und Granitformationen ähneln menschlichen und tierischen Silhouetten. Der 1.817 Meter hohe Berg Huaiyu vor einer sich ständig verändernden Wetterkulisse formt ein faszinierendes Landschaftsbild. Der Park umfasst subtropische und maritim beeinflusste Gebiete, Wälder, zahlreiche bis zu 60 Meter hohe Wasserfälle, Seen und Quellen.

Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1292


China
Routen der Seidenstraße zwischen Chang’an und dem Tianshan-Korridor
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2014


Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1442

http://whc.unesco.org/en/list/1442


China
Schutzzonen im Nationalpark der "Drei parallel verlaufenden Flüsse" in Yunnan
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2003


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/1083.htm


China
Sommerresidenz und zugehörige Tempel bei Chengde
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1994


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/703.htm


China
Taoistische Heiligtümer in den Bergen von Wudang
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1994


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/705.htm


China
Tulou-Lehmrundbauten in Fujian
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2008
Die Tulou-Lehmrundbauten in Fujian sind mehrstöckige Wohnstätten aus dem 12. bis 20. Jahrhundert, die für Verteidigungszwecke um einen zentralen Innenhof errichtet wurden. Bis zu 800 Personen wohnten in diesen Rundbauten, die als "kleines Reich für die Familie" oder "kleine geschäftige Stadt" bezeichnet wurden. In die Welterbeliste wurden 46 besonders gut erhaltene und repräsentative Beispiele der traditionellen Wohnanlagen im Südwesten der Provinz Fujian eingeschrieben.

Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1113

http://de.wikipedia.org/wiki/Tulou_(Gebäude)


China
Tusi-Stätten
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2015


Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1474

https://en.wikipedia.org/wiki/Tusi


China
Xanadu – ehemalige Hauptstadt des Mongolenherrschers Kublai Khan
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2012


Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1389


China
Xinjiang Tian Shan
Kategorie: N
Aufnahmejahr: 2013


Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1414

https://de.wikipedia.org/wiki/Tian_Shan


China
Yin Xu
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2006


Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1114


China
Yungang-Grotten ("Wolkengrat-Grotten")
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2001


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/1039.htm


Costa Rica
Nationalpark Kokosinseln
Kategorie: N
Aufnahmejahr: 1997


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/820


Costa Rica
Naturschutzgebiet Talamanca und Nationalpark La Amistad (bis Panama)
Kategorie: N/GÜ
Aufnahmejahr: 1983


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/205.htm


Costa Rica
Präkolumbianische Siedlungen mit den Steinkugeln von Costa Rica
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2014


Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1453

https://de.wikipedia.org/wiki/Steinkugeln_von_Costa_Rica


Costa Rica
Schutzgebiet Guanacaste
Kategorie: N
Aufnahmejahr: 1999


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/928.htm


Côte d´Ivoire
Nationalpark Comoé
Kategorie: N
Aufnahmejahr: 1983

Rote Liste
Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/227.htm

http://de.wikipedia.org/wiki/Como%C3%A9-Nationalpark


Côte d´Ivoire
Nationalpark Tai
Kategorie: N
Aufnahmejahr: 1982


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/195.htm

http://de.wikipedia.org/wiki/Tai_National_Park

http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=78


Côte d´Ivoire
Naturschutzgebiet Nimba-Berge
Kategorie: N/GÜ
Aufnahmejahr: 1981

Rote Liste
Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/155.htm

http://de.wikipedia.org/wiki/Mount_Nimba


Côte d’Ivoire
Historischer Stadtkern von Grand-Bassam
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2012


Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1322


Dänemark
Christiansfeld
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2015


Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1468

https://de.wikipedia.org/wiki/Christiansfeld


Dänemark
Der Ilulissat-Eisfjord
Kategorie: N
Aufnahmejahr: 2004
Der Ilulissat-Eisfjord an der Westküste Grönlands ist die Mündung des Sermeq Kujalleq, eines der schnellsten und aktivsten Gletscher der Welt. Jährlich kalbt er 35 Kubikkilometer Eis. Seine Erforschung seit 250 Jahren hat wesentlich zum Verständnis des Klimawandels beigetragen.

Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1149


Dänemark
Grabhügel, Runen und Kirche von Jelling
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1994


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/697.htm

http://de.wikipedia.org/wiki/Runensteine_von_Jelling


Dänemark
Kathedrale von Roskilde
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1995


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/695.htm

http://de.wikipedia.org/wiki/Kathedrale_von_Roskilde

http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=150


Dänemark
Parforcejagdlandschaft in Nordseeland
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2015


Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1469

https://en.wikipedia.org/wiki/Par_force_hunting_landscape_in_North_Zealand


Dänemark
Schloss Kronborg bei Helsingør
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2000


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/696.htm

http://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Kronborg


Dänemark
Stevns Klingt
Kategorie: N
Aufnahmejahr: 2014


Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1416

https://de.wikipedia.org/wiki/Stevns_Klint


Deutschland
Aachener Dom
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1978
Der Aachener Dom (auch Aachener Münster oder Kaiserdom) ist die Bischofskirche des Bistums Aachen, Patronin ist die Hl. Maria. Der heutige Dom besteht aus mehreren Teilbauten: Dem karolingischen Oktogon in der Mitte, der gotischen Chorhalle im Osten, dem Westwerk und einigen Seitenkapellen. Der Aachener Dom wurde 1978 mit seinem Kunstschatz als erstes deutsches Denkmal in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen.

Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/3.htm

http://de.wikipedia.org/wiki/Aachener_Dom

http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=108


Deutschland
Altstadt von Bamberg
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1993


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/624.htm

http://de.wikipedia.org/wiki/Bamberg

http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=62


Deutschland
Altstädte von Stralsund und Wismar
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2002


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/1067.htm

http://de.wikipedia.org/wiki/Historische_Altstädte_Stralsund_und_Wismar


Deutschland
Bergpark Wilhelmshöhe
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2013


Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1413

https://de.wikipedia.org/wiki/Bergpark_Wilhelmsh%C3%B6he


Deutschland
Bergwerk Rammelsberg und Altstadt von Goslar
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1992


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/623.htm

http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=103


Deutschland
Berliner Museumsinsel
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1999
Die Berliner Museumsinsel ist die nördliche Spitze der Spreeinsel im Zentrum Berlins. Sie ist historisch die Keimzelle der Berliner Museumslandschaft und mit ihren Museen heute ein viel besuchter touristischer Anlaufpunkt und einer der wichtigsten Museumskomplexe der Welt. Seit 1999 gehört die Museumsinsel als weltweit einzigartiges bauliches und kulturelles Ensemble dem Weltkulturerbe der UNESCO an.

Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/896.htm

http://de.wikipedia.org/wiki/Museumsinsel_(Berlin)

http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=200


Deutschland
Das Bauhaus und seine Stätten in Weimar und Dessau
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1996


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/729.htm

http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=101


Deutschland
Der Muskauer Park/Park Muzakowski
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2004
Der Muskauer Park/Park Muzakowski, ein mit Polen gemeinsam eingereichter Eintrag, an beiden Ufern der Neiße entlang der deutsch-polnischen Grenze wurde 1815 bis 1844 von Prinz Hermann von Pückler-Muskau mit den Mitteln der "Naturmalerei" als harmonisches Gartenkunstwerk angelegt. Er beeinflusste die Landschaftsarchitektur in Europa und Amerika. Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit Polens und Deutschlands bei seiner Restaurierung ist beispielhaft.

Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1127

http://www.unesco.de/c_arbeitsgebiete/welterbe_d30.htm


Deutschland
Die Altstadt von Regensburg und Stadtamhof
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2006


Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1155


Deutschland
Dom und Michaeliskirche von Hildesheim
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1985


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/187.htm

http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=12


Deutschland
ehem. Benediktiner-Abtei Lorsch mit ehem. Kloster Altenmünster
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1991


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/515.htm

http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=96


Deutschland
Fagus-Werk in Alfeld
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2011


Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1368

https://de.wikipedia.org/wiki/Fagus-Werk


Deutschland
Fossilienlagerstätte Grube Messel
Kategorie: N
Aufnahmejahr: 1995


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/720.htm

http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=95


Deutschland
Gartenreich Dessau-Wörlitz
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2000


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/534.htm

http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=279


Deutschland
GESTRICHEN: Elbtal in Dresden
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2004
Das Elbtal wurde 2009 aus der Liste gestrichen! Die aus dem 18. und 19. Jahrhundert stammende Kulturlandschaft des Elbtals in Dresden umfasst etwa 18 Kilometer von Schloss Übigau im Nordwesten bis Schloss Pillnitz und zur Elbe-Insel im Südosten. Mittelpunkt ist das Zentrum Dresdens mit seinen zahlreichen Monumenten und Parks aus dem 16. bis 20. Jahrhundert.
Rote Liste
Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1156

http://de.wikipedia.org/wiki/Dresdner_Elbtal

http://www.unesco.de/c_arbeitsgebiete/welterbe_d28.htm


Deutschland
Hamburger Speicherstadt und Kontorhausviertel mit Chilehaus
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2015


Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1467

https://de.wikipedia.org/wiki/Speicherstadt


Deutschland
Hansestadt Lübeck
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1987


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/272.htm

http://de.wikipedia.org/wiki/Holstentor

http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=37


Deutschland
Industriekomplex Zeche Zollverein in Essen
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2001


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/975.htm

http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=285


Deutschland
Klassisches Weimar
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1998


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/846.htm

http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=143


Deutschland
Kloster Maulbronn
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1993


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/546.htm

http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=8


Deutschland
Klosterinsel Reichenau im Bodensee
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2000


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/974.htm

http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=251


Deutschland
Kölner Dom
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1996


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/292.htm

http://de.wikipedia.org/wiki/Kölner_Dom

http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=98


Deutschland
Luthergedenkstätten in Eisleben und Wittenberg
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1996


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/783.htm

http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=97


Deutschland
Markgräfliches Opernhaus
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2012


Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1379

https://de.wikipedia.org/wiki/Markgr%C3%A4fliches_Opernhaus


Deutschland
Oberes Mittelrheintal
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2002


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/1066.htm


Deutschland
Prähistorische Pfahlbauten um die Alpen
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2011


Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1363


Deutschland
Rathaus und Roland in Bremen
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2004
Rathaus und Roland in Bremen repräsentieren die Entwicklung der Hanse, der Bremen seit 1358 angehörte. Das Rathaus wurde Anfang des 15. Jahrhunderts im gotischen Stil erbaut und im frühen 17. Jahrhundert im Stil der Weser-Renaissance renoviert. Die Rolandstatue auf dem Marktplatz wurde 1404 als Wächter hanseatischer Freiheit errichtet.

Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1087

http://www.unesco.de/c_arbeitsgebiete/welterbe_d29.htm


Deutschland
Römische Baudenkmäler, Dom und Liebfrauenkirche in Trier
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1986


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/367.htm

http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=100


Deutschland
Schlösser Augustusburg und Falkenlust in Brühl
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1984


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/288.htm

http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=102


Deutschland
Schlösser und Parks von Potsdam-Sanssouci und Berlin (Glienicke und Pfaueninsel)
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1990


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/532.htm

http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=39


Deutschland
Siedlungen der Berliner Moderne
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2008
Die Siedlungen der Berliner Moderne entstanden in den Jahren 1913 bis 1934 und repräsentieren einen neuen Typus des sozialen Wohnungsbaus. Als Gegenmodell zu den üblichen Mietskasernen schufen Architekten der klassischen Moderne rationell geschnittene und modern ausgestattete Wohnungen mit Küchen, Bädern und Balkonen, in Häusern ohne Hinterhof und Seitenflügel, dafür mit Licht, Luft und Sonne. Die qualitätsvolle Baukunst, die moderne Formensprache, die funktionalen Wohnungsgrundrisse und die städtebaulichen Figuren der Siedlungen lieferten international Vorbilder für das ganze 20. Jahrhundert. Die sechs ausgewählten Siedlungen sind die Gartenstadt Falkenberg (Treptow), die Schillerpark-Siedlung (Wedding), die Großsiedlung Britz – Hufeisensiedlung (Neukölln), die Wohnstadt Carl Legien (Prenzlauer Berg), die Weiße Stadt (Reinickendorf) und die Großsiedlung Siemensstadt (Charlottenburg und Spandau).

Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1239

http://de.wikipedia.org/wiki/Siedlungen_der_Berliner_Moderne


Deutschland
Speyerer Dom
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1981


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/168.htm

http://de.wikipedia.org/wiki/Dom_zu_Speyer

http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=104


Deutschland
Stift Corvey
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2014


Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1447

https://de.wikipedia.org/wiki/Stift_Corvey


Deutschland
Stiftskirche, Schloss und Altstadt von Quedlinburg
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1994


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/535.htm

http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=99


Deutschland
Völklinger Hütte
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1994


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/687.htm

http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=81


Deutschland
Wallfahrtskirche "Die Wies"
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1983
Die Wieskirche ist eine bemerkenswert prächtig ausgestattete Wallfahrtskirche in Wies (Gemeinde Steingaden) im so genannten Pfaffenwinkel (Bayern), erbaut 1745-54 von den Brüdern Johann Baptist und Dominikus Zimmermann.

Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/271.htm

http://de.wikipedia.org/wiki/Wieskirche

http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=38


Deutschland
Wartburg
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1999


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/897.htm

http://de.wikipedia.org/wiki/Wartburg_(Burg)

http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=248


Deutschland
Wattenmeer
Kategorie: N
Aufnahmejahr: 2009


Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1314


Deutschland
Würzburger Residenz mit Hofgarten und Residenzplatz
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1981
Die Würzburger Residenz ist ein barocker Residenzbau am Rande der Innenstadt von Würzburg begonnen 1719 bis etwa 1780. Sie diente bis zur Auflösung der geistlichen Territorien durch die Säkularisation als Sitz der Würzburger Fürstbischöfe. Das Schloss zählt zu den Hauptwerken des süddeutschen Barock und ist im europäischen Kontext als der bedeutendste Residenzbau des Spätbarock anzusehen, es steht somit in einer Reihe mit Schönbrunn in Wien und Schloss Versailles bei Paris.

Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/169.htm

http://de.wikipedia.org/wiki/W%C3%BCrzburger_Residenz

http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=49


Dominica
Nationalpark Morne Trois Pitons
Kategorie: N
Aufnahmejahr: 1997


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/814.htm


Dominikanische Republik
Kolonialzeitlicher Stadtbereich von Santo Domingo
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1990


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/526.htm

http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=47


Ecuador
Altstadt von Quito
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1978


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/2.htm

http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=46


Ecuador
Historisches Zentrum von Santa Ana de los Rios de Cuenca
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1999


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/863.htm


Ecuador
Nationalpark Sangay
Kategorie: N
Aufnahmejahr: 1983


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/260.htm


Ecuador
Nationalpark und Meeresschutzgebiet Galapagos-Inseln
Kategorie: N
Aufnahmejahr: 1978

Rote Liste
Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/1

http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=69


Ecuador
Qhapaq Ñan, Anden-Straßensystem (grenzübergreifend mit Kolumbien, Ecuador, Peru, Chile und Bolivien)
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2014


Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1459

https://de.wikipedia.org/wiki/Inka-Stra%C3%9Fensystem


El Salvador
Ruinen von Joya de Ceren
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1993


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/675.htm


Estland
Altstadt von Tallinn (Reval)
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1997
Die estische Haupststadt Tallinn hat eine schöne mittelalterliche Altstadt mit Stadtmauer und Türmen, die 1997 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde.

Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/822.htm

http://de.wikipedia.org/wiki/Tallinn#Sehenswürdigkeiten

http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=131


Estland
Der Struve-Bogen
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2005
Der Struve-Bogen, benannt nach dem Astronomen Friedrich Georg Wilhelm Stuve (14. 4. 1793 - 11.11.1864) ist eine Kette von geodätischen Messstationen, die vom Nordkap bis hin zum Schwarzen Meer reicht.

Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1187

http://de.wikipedia.org/wiki/Struve-Bogen

http://struvearc.wikidot.com/


Fidschi

Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2013


Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1399


Finnland
Der Struve-Bogen
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2005
Der Struve-Bogen, benannt nach dem Astronomen Friedrich Georg Wilhelm Stuve (14. 4. 1793 - 11.11.1864) ist eine Kette von geodätischen Messstationen, die vom Nordkap bis hin zum Schwarzen Meer reicht.

Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1187


Finnland
Festung Suomenlinna
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1991


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/583.htm


Finnland
Friedhof von Sammallahdenmäki mit Grabstätten aus der Bronzezeit
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1999


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/579.htm


Finnland
Historische Kartonfabrik von Verla
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1996


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/751.htm


Finnland
Kirche von Petäjävesi
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1994


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/584.htm

http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=146


Finnland
Stadt Rauma
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1991


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/582.htm

http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=145


Frankreich
Abteikirche und Stadthügel von Vézelay
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1979


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/84.htm


Frankreich
Amphitheater und Triumphbogen von Orange
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1981


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/163.htm


Frankreich
Belfriede (mittelalterliche Glockentürme) in Flandern und Wallonien
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1999


Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/943

http://de.wikipedia.org/wiki/Belfried


Frankreich
Bergbaugebiet Nord-Pas de Calais
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2012


Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1360


Frankreich
Berglandschaft Mont Perdu in den Pyrenäen
Kategorie: K/N/GÜ
Aufnahmejahr: 1998


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/773.htm


Frankreich
Bezirk Saint-Emilion
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1999


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/932.htm

http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=226


Frankreich
Bischofsviertel der Stadt Albi
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2010
Das Bischofsviertel (Cité épiscopale d'Albi) ist das Herzstück der historischen Altstadt Albis; dort befinden sich die Kathedrale Sainte-Cécile, die Kirche Saint-Salvi und der Bischofspalast. 2010 wurde dieses urbane Ensemble in die Liste des UNESCO-Welterbes aufgenommen. Im Bischofspalast (Palais de la Berbie) befindet sich ein dem in Albi geborenen Maler Henri de Toulouse-Lautrec gewidmetes Museum. Neben vielen seiner Werken sind auch zahlreiche Gemälde anderer Künstler wie etwa Edgar Degas und Auguste Rodin zu sehen.

Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1337

http://de.wikipedia.org/wiki/Albi#Sehensw.C3.Bcrdigkeiten


Frankreich
Canal du Midi
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1996


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/770.htm

http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=224


Frankreich
Carcassonne
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1997


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/345.htm

http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=125


Frankreich
Causses und Cevennen
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2011


Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1153


Frankreich
Chauvet-Höhle
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2014


Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1426

https://de.wikipedia.org/wiki/Chauvet-H%C3%B6hle


Frankreich
Ehemalige Zisterzienserabtei Fontenay
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1981
Die Abtei Fontenay (Fontanetum) ist ein im Jahre 1119 von Bernhard von Clairvaux gegründetes bedeutendes Kloster in Frankreich. Der Bau ist ein Manifest der strengen zisterziensischen Romanik und entspricht weitestgehend dem Originalzustand. Als Meisterwerk der Romanik gilt der Kreuzgang, der sich um einen begrünten Hof schließt und der über exzellent bearbeitete Kapitelle verfügt. Der anschließende Kapitelsaal, in dem einst Rat gehalten wurde und in dem die Geistlichen sich austauschten oder ihre Studien betrieben, kündigt durch einige Formen an Säulen und Fenstern bereits die Gotik an. Die nach alten Vorbildern restaurierten Kräutergärten begrenzen den Krankensaal, in dem die Kranken der Region versorgt wurden, und die Schmiede, die eine wichtige Einnahmequelle des Klosters darstellte. Im 15. Jahrhundert entstanden der kuriose Taubenturm, der auf das Jagdrecht der Mönche verwies, und der Hundezwinger. Der im verspielten Stil des Rokoko gehaltene Abtspalast aus dem 18. Jahrhundert dient heute der Eigentümerfamilie Aynard als Wohnsitz.

Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/165.htm

http://www.abbayedefontenay.com/


Frankreich
Festungsanlagen Vaubans
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2008
Die Festungsanlagen Vaubans sind ein klassisches Beispiel der westlichen Militärarchitektur. Sébastien Le Prestre, der Marquis von Vauban, war Ingenieur, Architekt und Feldherr. Die von ihm konstruierten Anlagen wurden zum häufig kopierten Vorbild für die Festungsarchitektur in Europa, Amerika, Russland und im Fernen Osten. Für die Welterbeliste wurden 13 der bedeutendsten Werke Vaubans in Frankreich ausgewählt, die die Entwicklung des Verteidigungssystems, die unterschiedlichen Festungstypen und deren geografische Besonderheiten veranschaulichen.

Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1283


Frankreich
Historische Stätten in Lyon
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1998


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/872.htm

http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=253


Frankreich
Historisches Zentrum von Bordeaux ("Hafen des Mondes")
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2007


Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1256


Frankreich
Höhlenmalereien im Tal der Vézère
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1979


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/85.htm

http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=227


Frankreich
Kap Girolata, Cap Porto, Naturschutzgebiet Scandola und die Piana Calanques auf Korsika
Kategorie: N
Aufnahmejahr: 1983


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/258.htm


Frankreich
Kathedrale von Amiens
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1981


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/162.htm


Frankreich
Kathedrale von Bourges
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1992


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/635.htm


Frankreich
Kathedrale von Chartres
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1979


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/81.htm

http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=58


Frankreich
Kirche von Saint-Savin-sur-Gartempe
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1983


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/230.htm


Frankreich
Königliche Salinen von Arc-et-Senans
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1982


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/203.htm


Frankreich
Le Havre
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2005


Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1181


Frankreich
Loiretal zwischen Maine und Sully-sur-Loire (K/2000)* Das Schloss Chambord (K/1981) ist Teil dieser Welterbestätte
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2000


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/933.htm

http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=161


Frankreich
Markungen und Weinanbaugebiete im Burgund
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2015


Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1425

https://de.wikipedia.org/wiki/Burgund_%28Weinbaugebiet%29


Frankreich
Mittelalterliche Handelsstadt Provins
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2001


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/873


Frankreich
Mont St. Michel und seine Bucht
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1979


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/80.htm

http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=18


Frankreich
Papstpalast mit umliegendem historischen Ensemble in Avignon
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1995


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/228.htm

http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=225


Frankreich
Pilgerwege nach Santiago de Compostela
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1998


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/868.htm


Frankreich
Pitons (Vulkane) im Nationalpark von La Réunion
Kategorie: N
Aufnahmejahr: 2010


Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1317


Frankreich
Place Stanislas, Place de la Carrière und Place d'Alliance in Nancy
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1983


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/229.htm

http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=21


Frankreich
Prähistorische Pfahlbauten um die Alpen
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2011


Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1363


Frankreich
Reims: Kathedrale, Palais du Tau und Kloster Saint Remi
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1991


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/601.htm


Frankreich
Römische und romanische Denkmäler von Arles
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1981


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/163.htm

http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=124


Frankreich
Römischer Aquädukt Pont du Gard
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1985


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/344.htm

http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=123


Frankreich
Schloss und Park von Fontainebleau
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1981


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/160.htm

http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=19


Frankreich
Schloss und Park von Versailles
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1979


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/83.htm


Frankreich
Seineufer in Paris zwischen Pont de Sully und Pont d'Iéna
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1991


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/600.htm

http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=216


Frankreich
Straßburg, Grand Ile (historisches Zentrum)
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1988


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/495.htm

http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=93


Frankreich
Weinberge, Häuser und Weinkeller der Champagne
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2015


Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1465

https://de.wikipedia.org/wiki/Champagne_%28Weinbaugebiet%29


Gabun
Ökosystem und Relikt-Kulturlandschaft von Lopé-Okanda
Kategorie: K/N
Aufnahmejahr: 2007


Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1147


Gambia
James Island
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2003


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/761

http://de.wikipedia.org/wiki/James_Island


Gambia
Megalithische Steinkreise von Senegambia
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2006


Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1226

http://de.wikipedia.org/wiki/Senegambische_Steinkreise


Georgien
Bagrati-Kathedrale in Kutaissi und Kloster Gelati
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1994

Rote Liste
Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/710.htm


Georgien
Bergdörfer von Swanetien
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1996


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/709.htm


Georgien
Historische Kirchen von Mzeheta
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1994

Rote Liste
Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/708.htm


Ghana
Festungen und Schlösser der Kolonialzeit an der Volta-Mündung, in Accra, der Zentral- und der Westregion
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1979


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/34.htm

http://de.wikipedia.org/wiki/Historische_Forts_von_Ghana


Ghana
Traditionelle Bauwerke der Ashanti
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1980


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/35.htm

http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_des_UNESCO-Welterbes_%28Ghana%29#Traditionelle_Bauwerke_der_Ashanti


Griechenland
Akropolis von Athen
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1987


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/404.htm


Griechenland
Altstadt (Chorá) mit dem Kloster des Hl. Johannes und der Höhle der Apokalypse auf der Insel Patmos
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1999


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/942.htm


Griechenland
Altstadt von Korfu
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2007


Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/978


Griechenland
Antike Stadt Epidauros
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1988


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/491.htm


Griechenland
Apollontempel von Bassae
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1986


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/392.htm


Griechenland
Archäologische Stätte Vergina
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1996


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/780.htm


Griechenland
Archäologische Stätten von Mykene und Tiryns
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1999


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/941.htm


Griechenland
Berg Athos
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1988


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/454.htm


Griechenland
Delphi (Apollonheiligtum)
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1987


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/393.htm


Griechenland
Frühchristliche und byzantinische Denkmäler von Saloniki
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1988


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/456.htm


Griechenland
Insel Delos
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1989


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/530.htm


Griechenland
Klöster Daphni (bei Athen), Hosios Lukas (bei Delphi) und Nea Moni (Insel Chios)
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1990


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/537.htm


Griechenland
Meteora-Klöster
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1988


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/455.htm


Griechenland
Mystras
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1989


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/511.htm


Griechenland
Pythagoreion und Heraion von Samos
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1992


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/595.htm


Griechenland
Rhodos, mittelalterliche Stadt
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1988


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/493.htm


Griechenland
Ruinen von Olympia
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1989


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/517.htm


Großbritannien
Burg und Kathedrale von Durham
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1986


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/370.htm


Großbritannien
Burgen und befestigte Städte König Edwards I. in der Grafschaft Gwynedd (Wales)
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1986


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/374.htm


Großbritannien
Die "Straße der Riesen" (Giant's Causeway) und ihre Küste
Kategorie: N
Aufnahmejahr: 1986


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/369.htm


Großbritannien
Die Minen von Cornwall und Devon
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2006


Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1215


Großbritannien
Edinburgh
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1995


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/728.htm


Großbritannien
Forth Bridge
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2015


Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1485

https://de.wikipedia.org/wiki/Forth_Bridge


Großbritannien
Hadrianswall
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1987


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/430.htm


Großbritannien
Historische Stadt St. George mit Festungsanlagen (Bermudas)
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2000


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/983.htm


Großbritannien
Industriedenkmäler im Tal von Ironbridge
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1986


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/371.htm


Großbritannien
Industriedorf Saltaire
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2001


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/1028.htm


Großbritannien
Industrielandschaft Blaenavon
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2000


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/984.htm


Großbritannien
Industrielandschaft Derwent Valley
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2001


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/1030.htm


Großbritannien
Industrielle Mustersiedlung New Lanark (Schottland)
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2001


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/429


Großbritannien
Insel Gough und Unzugängliche Inseln
Kategorie: N
Aufnahmejahr: 1995


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/740.htm


Großbritannien
Inselgruppe St. Kilda
Kategorie: N
Aufnahmejahr: 1986


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/387.htm


Großbritannien
Jungsteinzeitliche Monumente auf den Orkney-Inseln
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1999


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/514.htm


Großbritannien
Kathedrale, ehemalige Abtei St. Augustin und St. Martins-Kirche in Canterbury
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1988


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/496.htm


Großbritannien
Königliche Botanische Gärten von Kew (London)
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2003


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/1084.htm


Großbritannien
Königlicher Park von Studley mit den Ruinen von Fountains Abbey
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1986


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/372.htm


Großbritannien
Küste von Dorset und Ost-Devon ("Jurassic Coast")
Kategorie: N
Aufnahmejahr: 2001


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/1029.htm


Großbritannien
Queen's House, Park und Marineschule von Greenwich
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1997


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/795.htm


Großbritannien
Schloss Blenheim
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1987


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/425.htm


Großbritannien
Sechs Gebiete im historischen Zentrum und in den Hafenanlagen von Liverpool
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2004
Sechs Gebiete im historischen Zentrum und in den Hafenanlagen von Liverpool zeugen von der Entwicklung eines der größten Handelszentren der Welt im 18. und 19. Jahrhundert. Sie zeigen die Rolle, die die Stadt beim Wachstum des britischen Empires, als größter "Umschlagsplatz" von Sklaven und Auswanderern und als Pionier bei der Entwicklung moderner Hafentechnologie hatte.
Rote Liste
Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1150


Großbritannien
Stadt Bath
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1987


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/428.htm


Großbritannien
Stonehenge, Avebury und zugehörige Denkmäler der Megalith-Kultur
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1986


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/373.htm


Großbritannien
Südseeinsel Henderson Island
Kategorie: N
Aufnahmejahr: 1988


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/487.htm


Großbritannien
Tower von London
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1988


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/488.htm


Großbritannien
Westminster (Palast und Abtei) und Margaretenkirche in London
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1987


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/426.htm


Guatemala
Antigua Guatemala
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1979


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/65.htm


Guatemala
Maya-Ruinen und archäologischer Park Quirigua
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1981


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/149.htm


Guatemala
Nationalpark Tikal
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1979


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/64.htm


Guinea
Naturschutzgebiet Nimba-Berge
Kategorie: N/GÜ
Aufnahmejahr: 1981

Rote Liste
Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/155.htm

http://de.wikipedia.org/wiki/Mount_Nimba


Haiti
Historischer Nationalpark mit Zitadelle, Schloss Sans Souci und Ruinen von Ramiers
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1982


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/180.htm


Honduras
Biosphärenreservat Rio Plátano
Kategorie: N
Aufnahmejahr: 1982

Rote Liste
Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/196.htm


Honduras
Maya-Ruinen von Copán
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1980


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/129.htm


Indien
Agra, Rotes Fort
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1983


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/251.htm

http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=45


Indien
Agra, Tadsch Mahal
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1983


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/252.htm

http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=44


Indien
Bergfestungen von Rajasthan
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2013


Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/247

https://de.wikipedia.org/wiki/Bergfestungen_von_Rajasthan


Indien
Buddhistisches Heiligtum bei Sanchi
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1989


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/524.htm

http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=192


Indien
Der Archäologische Park Champaner-Pavagadh
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2004
Der Archäologische Park Champaner-Pavagadh umfasst prähistorische Stätten, eine Hügelfestung einer frühen Hindu-Hauptstadt und Überreste der Hauptstadt des Staates Gujarat im 16. Jahrhundert, Befestigungsanlagen, Paläste, religiöse Gebäude, Wohnanlagen aus dem 8. bis 14. Jahrhundert und den Kalikamata-Tempel auf dem Pavadagh-Hügel.

Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1101


Indien
Der Bahnhof Chhatrapati Shivaji Terminus in Mumbai (Bombay)
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2004
Der Bahnhof Chhatrapati Shivaji Terminus in Mumbai (Bombay), errichtet von 1878 bis 1888, ist ein herausragendes Beispiel der viktorianischen Neogotik in Indien, vermischt mit traditioneller indischer Architektur. Die ehemalige Victoria Terminus Station gilt als Symbol für Bombay als größter Handelshafen Indiens und als "Gotische Stadt".

Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/945


Indien
Felsentempel von Ajanta
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1983


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/242.htm


Indien
Felshöhlen von Bhimbetka
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2003


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/925.htm


Indien
Grabmal Kaiser Humajuns in Delhi
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1993


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/232.htm


Indien
Great-Himalayan-Nationalpark
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2014


Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1406

https://de.wikipedia.org/wiki/Great-Himalayan-Nationalpark


Indien
Himalaya-Gebirgsbahn nach Darjeeling
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1999


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/944.htm

http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=266


Indien
Höhlen von Elephanta
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1987


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/244.htm


Indien
Höhlentempel Ellora
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1983


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/243.htm


Indien
Jantar Matar (Jaipur)
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2010
Jantar Mantar (Sanskrit; übersetzt: „Magisches Gerät“) ist der Name von fünf historischen astronomischen Sternwarten, die Maharaja Jai Singh II. zwischen 1724 und 1734 in Delhi, Ujjain, Mathura, Varanasi und Jaipur errichten ließ.

Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1338

http://de.wikipedia.org/wiki/Jantar_Mantar


Indien
Kirchen und Klöster von Goa
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1986


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/234.htm

http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=265


Indien
Kutub Minar mit seinen Moscheen und Grabbauten in Delhi
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1993


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/233.htm


Indien
Mahabodhi-Tempel von Bodh Gaya
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2002


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/1056


Indien
Moghulstadt Fatehpur Sikri
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1986


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/255.htm

http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=267


Indien
Nationalpark Kaziranga
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1985


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/337.htm


Indien
Nationalpark Keoladeo
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1985


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/340.htm


Indien
Nationalpark Nanda Devi
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1988


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/335.htm


Indien
Nationalpark Sundarbans
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1987


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/452.htm


Indien
Rani Ki Vav (Stufenbrunnen der Königin) in Patan, Gujara
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2014


Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/922

https://de.wikipedia.org/wiki/Rani_Ki_Vav


Indien
Rotes Fort
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2007


Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/231


Indien
Sonnentempel von Konarak
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1984


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/246.htm


Indien
Tempel der Chola
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1987
In Indien wurden 2004 die Tempel der Chola (bisher: Tempel von Brihadisvara in Thanjavur) erweitert um den Tempel von Gangaikondacholisvaram und um den Airavatesvara-Tempel in Darasuram.

Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/250.htm

http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=172


Indien
Tempelanlage von Pattadakal
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1987


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/239.htm


Indien
Tempelbezirk von Hampi
Kategorie: K/RL
Aufnahmejahr: 1986


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/241.htm


Indien
Tempelbezirk von Khajuraho
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1986


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/240.htm

http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=171


Indien
Tempelbezirk von Mahabalipuram
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1985


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/249.htm

http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=193


Indien
Westghats-Gebirge
Kategorie: N
Aufnahmejahr: 2012


Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1342


Indien
Wildschutzgebiet Manas
Kategorie: N/RL
Aufnahmejahr: 1985

Rote Liste
Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/338.htm


Indonesia
Kulturlandschaft auf Bali: das Subak-System als Manifestation der Tri Hita Karana-Philosophie
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2012


Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1194


Indonesien
Buddhistische Tempelanlagen von Borobudur
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1991


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/592.htm

http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=66


Indonesien
Die Tropischen Regenwälder von Sumatra
Kategorie: N
Aufnahmejahr: 2004
Die Tropischen Regenwälder von Sumatra umfassen drei Nationalparks und sind die Heimat von 10.000 Pflanzenarten, etwa 580 Vogelarten und über 200 Säugerarten, darunter der Sumatra Orang Utan.
Rote Liste
Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1167


Indonesien
Hindutempel von Prambanan
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1991


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/642.htm


Indonesien
Lorentz-Nationalpark
Kategorie: N
Aufnahmejahr: 1999


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/955.htm

http://www.wcmc.org.uk/protected_areas/data/wh/lorentz.html


Indonesien
Nationalpark Komodo-Inseln
Kategorie: N
Aufnahmejahr: 1991


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/609.htm


Indonesien
Nationalpark Ujung Kulon (Java) mit Vulkan Anak Krakatao
Kategorie: N
Aufnahmejahr: 1991


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/608.htm


Indonesien
Paläontologische Stätte Sangiran
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1996


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/593.htm


Irak
Archäologische Stadt Samarra
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2007

Rote Liste
Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/276


Irak
Assur
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2003

Rote Liste
Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/1130.htm


Irak
Ruinen der Partherstadt Hatra
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1985
Schäden durch bewaffnete Gruppe
Rote Liste
Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/277.htm


Irak
Zitadelle von Erbil
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2014


Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1437

https://de.wikipedia.org/wiki/Zitadelle_von_Erbil


Iran
Archäologische Stätte Takht-e Sulaiman
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2003


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/1077.htm


Iran
Armenische Klosteranlagen
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2008
Die Klöster St. Thaddäus und St. Stephanos sowie die Kapelle von Dzordzor sind die letzten bedeutenden Zeugnisse der christlichen armenischen Kultur in der Region Iranisch-Aserbaidschan. Sie waren über Jahrhunderte wichtige Pilgerorte und sind Zeugnisse der religiösen und architektonischen Traditionen Armeniens. Das Kloster St. Thaddäus stammt aus dem 7. Jahrhundert.

Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1262


Iran
Bam und seine Kulturlandschaft
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2004
Die Zitadelle von Bam in der Wüste im Süden des iranischen Hochplateaus stammt ebenfalls aus der Periode der Achämeniden (6. bis 4. vorchristliches Jahrhundert). Ihre goldene Zeit erlebte die Stadt vom 7. bis 11. Jahrhundert als Kreuzungspunkt der Handelsrouten und als Produktionsstätte von Seiden- und Baumwolltextilien. Ihre Moschee ist eine der ältesten des Iran. Die UNESCO hat Bam zugleich in die Rote Liste des gefährdeten Welterbes aufgenommen. Die Stadt wurde am 26. Dezember 2003 von einem Erdbeben der Stärke 6,5 heimgesucht, dem über 26.000 Menschen zum Opfer fielen.
Rote Liste
Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1208


Iran
Das Felsenrelief von Bisotun
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2006


Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1222


Iran
Die ehemalige Mongolenhauptstadt Soltaniyeh
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2005


Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1188


Iran
Golestanpalast
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2013


Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1422

https://de.wikipedia.org/wiki/Golestanpalast


Iran
Historischer Basarkomplex von Täbris
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2010


Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1346

http://en.wikipedia.org/wiki/Tabriz_Bazaar


Iran
Historisches Hydraulik-System von Shushtar – Brücken, Dämme, Kanäle, Gebäude und Wassermühlen
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2009


Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1315


Iran
Jame-Moschee in Isfahan (
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2012


Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1397


Iran
Kulturlandschaft von Maymand
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2015


Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1423


Iran
Mausoleum Gonbad-e Qābus
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2012


Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1398


Iran
Meidan-e Schah (Königsplatz) von Isfahan
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1979


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/115.htm

http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=151


Iran
Pasargadae
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2004
Die erste Hauptstadt der Achämeniden-Dynastie im 6. vorchristlichen Jahrhundert, Pasargadae, war gleichzeitig Hauptstadt des ersten multikulturellen Reiches in Westasien. Ihre Architektur (u.a. das Kyrosgrab, Reste von Palastbauten und Heiligtümer) spiegelt die kulturelle Vielfalt seiner Völker.

Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1106


Iran
Persische Gärten
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2011


Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1372


Iran
Ruinen von Persepolis
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1979


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/114.htm

http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=152


Iran
Ruinenstadt Tschoga Zanbil
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1979


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/113.htm


Iran
Schahr-e Suchte
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2014


Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1456

https://de.wikipedia.org/wiki/Schahr-e_Suchte


Iran
Schreine und Grabmal des Scheich Safi ad-Din Ardabili in Ardabil
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2010


Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1345

http://en.wikipedia.org/wiki/Sheikh_Safi%27s_Tomb


Iran
Susa (Persien)
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2015


Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1455

https://de.wikipedia.org/wiki/Susa_(Persien)


Irland
Archäologisches Ensemble Bend of the Boyne
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1993


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/659.htm


Irland
Felseninsel Skellig Michael mit frühmittelalterlicher Klostersiedlung
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1996


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/757.htm


Island
Nationalpark Thingvellir
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2004
Im Nationalpark Thingvellir wurde von 930 bis 1798 der Althing, die gesetzgebende Versammlung der Freien Islands, abgehalten. Er hat eine besondere symbolische Bedeutung für das historische Selbstbewusstsein der Isländer.

Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1152


Island
Vulkaninsel Surtsey
Kategorie: N
Aufnahmejahr: 2008
Die vor der Südküste Islands gelegene Vulkaninsel Surtsey ist durch Vulkaneruptionen in den Jahren 1963 bis 1967 entstanden und ein Laboratorium für die Erforschung des natürlichen Besiedelungsprozesses durch Pflanzen und Tiere. Damit dieser Prozess ungestört verlaufen kann, wurde die Insel noch während der vulkanisch aktiven Zeit zu einem Naturschutzgebiet erklärt, das bis heute nur eine kleine Zahl an Wissenschaftlern betreten darf. Im Jahr 2004 registrierten Forscher 335 Arten, die sich auf der 141 Hektar großen Insel angesiedelt haben.

Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1267


Israel
Altstadt und Stadtmauern von Jerusalem (auf Vorschlag von Jordanien)
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1981

Rote Liste
Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/148.htm


Israel
Altstadt von Akko
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2001


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/1042.htm


Israel
Archäologische Stätte Masada
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2001


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/1040.htm


Israel
Die "Weiße Stadt" von Tel Aviv
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2003


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/1096.htm


Israel
Die biblischen Siedlungen Megiddo, Hazor und Beer Sheba
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2005


Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1108


Israel
Die Städte entlang der "Weihrauchstraße" in der Wüste Negev
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2005


Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1107


Israel
Heilige Stätten der Baha'i in Haifa und West-Galiläa
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2008
Die Religionsgemeinschaft der Baha'i entstand im 19. Jahrhundert. Die Schreine ihrer Gründer Báb und Bahá'u'lláh sind die beiden wichtigsten Heiligtümer und bedeutende Pilgerstätten. Sie sind umgeben von weitläufigen Gartenanlagen.

Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1220


Israel
Höhlen von Marissa und Bet Guvrin im Tiefland Judäas als Mikrokosmos vom „Land der Höhlen“
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2014


Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1370

https://de.wikipedia.org/wiki/Bet-Guvrin-Marissa-Nationalpark


Israel
Nekropole von Bet Sche’arim
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2015


Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1471


Israel
Stätten der menschlichen Evolution im Karmel-Gebirge
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2012


Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1393


Italien
Altstadt von Verona
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2000


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/797.htm


Italien
Äolische Inseln
Kategorie: N
Aufnahmejahr: 2000


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/908.htm


Italien
Arabisch-Normannisches Palermo und Kathedralen von Cefalù und Monreale
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2015


Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1487


Italien
Archäologische Stätten und Basilika des Patriarchen von Aquileia
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1998


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/825.htm


Italien
Archäologische Stätten von Agrigent
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1997


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/831.htm


Italien
Archäologische Stätten von Pompeii, Herculaneum und Torre Annunziata
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1997


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/829.htm

http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=114


Italien
Assisi, Basilika und Gedenkstätten des Hl. Franziskus
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2000


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/990


Italien
Ätna
Kategorie: N
Aufnahmejahr: 2013


Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1427

https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%84tna


Italien
Botanischer Garten in Padua
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1997


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/842


Italien
Castel del Monte
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 1996


Weblinks

http://whc.unesco.org/sites/398.htm

http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=183


Italien
Das Tal Val d'Orcia
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2004
Das Tal Val d'Orcia im Hinterland von Siena repräsentiert eine typische landwirtschaftlich genutzte Renaissance-Landschaft.

Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1026


Italien
Die etruskischen Totenstädte Cerveteri und Tarquinia
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2004
Die beiden etruskischen Totenstädte Cerveteri und Tarquinia mit ihren Grabhügeln und Wandmalereien, ihren Straßen und Plätzen stammen aus dem 9. bis 1. vorchristlichen Jahrhundert.

Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1158


Italien
Die Langobarden in Italien, Orte der Macht (568 bis 774 n. Chr.)
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2011


Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1318


Italien
Die Strade Nuove („Neuen Straßen“) und die Palazzi dei Rolli (Adelspaläste der Familie Rolli) in Genua
Kategorie: K
Aufnahmejahr: 2006


Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1211


Italien
Dolomiten
Kategorie: N
Aufnahmejahr: 2009


Weblinks

http://whc.unesco.org/en/list/1237